Das Versailles von Malta

Es ist schon viele Jahre her, dass ich Malta zum ersten Mal besucht und dort angenehme Ferien verbracht habe. Sehenswerte Gärten konnte ich auf dieser sonnigen und sehr trockenen Insel keine entdecken. Umso mehr war ich überrascht, als ich im April 2007 in einer italienischen Gartenzeitschrift einen ausführlichen Bericht über den Palazzo Parisio entdeckte, der mit seiner herrlichen Gartenanlage als ,,Versailles von Malta“ beschrieben wurde.

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Kamerun-Reise – Heimkehr mit Malaria

Vorwort

Das Jahr 1968 war für mich besonders arbeitsreich. Die von mir vor rund zehn Jahren in Zürich gegründete Werbeagentur ist inzwischen auf einem Höhepunkt angelangt. Nur dank intensivster Tätigkeit gelingt es mir – mit Hilfe treuer Mitarbeiter/innen – die laufenden, stes wachsenden Geschäfte zu meistern.

Zur unumgänglichen Entspannung flüchte ich jedes Wochenende aus Zürich ins Tessin. Dort erhole ich mich vom Geschäftsbetrieb mit genussvoller Gartenarbeit – bis zur körperlichen Erschöpfung.

Doch die Krönung meiner Aktivitäten ist kreativer Natur: ein architektonisches Hobby. Obwohl Laie auf diesem Gebiet gelingt es mir, schwierige Umbauten zu planen oder neue Häuser zu entwerfen.

Bruno Bellini, ein junger Tessiner, verwirklicht meine Ideen. Ich habe ihn bei der Gründung seines kleinen Bau-Unternehmens finanziell unterstützt.

Auch daraus ergibt sich eine intensive Tätigkeit, sowohl für mich als auch für Bruno. Zur Beendigung des 1968 für uns Beide besonders erfolgreichen Arbeitsjahres beschliessen wir, eine abenteuerliche Reise zu unternehmen. Die Wahl fällt auf das damals touristisch noch fast unbekannte Kamerun.

Bei der nachfolgenden Reisebeschreibung handelt es sich weitgehend um die Kopie handschriftlicher Notizen in einem Heft, das ich unterwegs als Tagebuch benutzte. Kamerun-Reise – Heimkehr mit Malaria weiterlesen

Ayurveda-Kur in einem paradiesischen Ghetto

Drei unvergessliche Wochen verbrachte ich im Januar 2007 in Kerala Süd-Indien. Mein italienischer Freund Adalberto war auch dabei, wie nun schon seit 35 Jahren bei fast allen Reisen. Diesmal ist auch meine Schwester Marischa mitgekommen, sowie Pia, eine langjährige Freundin aus Italien. Später stiess auch ihr Sohn Alessio zu uns. Ayurveda-Kur in einem paradiesischen Ghetto weiterlesen

Thermalkur in Piestany

Nach einem Sturz musste mir eine künstliche Hüfte eingesetzt werden. Da diese lange nicht heilen wollte, riet mir der Arzt zu einer Kur in Piestany. Daraus ergab sich für Adalberto und mich ein sehr angenehmer sowie abwechslungsreicher Aufenthalt im Herbst 2002. Es gefiel uns so gut, dass wir in den beiden kommenden Jahren wieder für je drei Wochen ins gleiche, traditionsreiche Hotel Thermia Palace zurückkehrten.

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