Empfehlenswerter Ausflug nach Palermo.

Ich publiziere diesen Bericht über unsere kurze Reise, weil ich sie zur Nachahmung empfehlen kann. Deshalb erwähne ich auch die jeweiligen Preise.

Montag, 9. April 2018. Adalberto und ich fahren mit der Bahn von Lugano nach Mailand. Abflug von Linate: l5.00 – Ankunft Palermo: 16.30. Wir zahlten für den  normalen im Internet gebuchten Alitalia-Flug hin und zurück pro Person Fr. 125.- Statt direkt ab Zürich zu fliegen, ist es vermutlich günstiger mit der Bahn nach Mailand zu fahren, um von dort den preiswerten Inlandflug machen zu können. Das lässt sich auch mit einem stets lohnenden Aufenthalt in Mailand verbinden.

Ebenso wie den Flug, hatte ich auch die Unterkunft im Internet gebucht. Dabei hatte ich Glück, eine denkbar gute Wahl zu treffen. Am Schluss unseres Aufenthaltes bezahlten wir der Besitzerin für Zimmer mit Frühstück per Kreditkarte Fr. 450.- (also pro Person Fr 45.- pro Tag!)

Das B. & B. „Al Giardino Dell Alloro“ (Vicolo San Carlo, 8) befindet sich im Herzen von Palermo, im ehemaligen arabischen Viertel. Dieses wurde im letzten Krieg weitgehend zerstört, aber fast alle historischen Paläste sind mit UNESCO-Hilfe wieder perfekt aufgebaut worden. Das ganze, nahe am Meeresufer gelegene Viertel wirkt sehr reizvoll; welch erfreulicher Gegensatz zum tristen Durcheinander moderner Hochbauten, von denen die fast eine Million Einwohner zählende Stadt eingerahmt ist.

Das charmante B. & B. umfasst fünf Gästezimmer. Preise, Fotos und Kritiken finden sich im Internet unter: www:giardinodellalloro.it.

Die Besitzerin, Donatella Petronio, offeriert im Internet auch einen persönlichen Abholdienst mit Privatchauffeur vom Flughafen, was bis zu vier Personen € 45.- kostet. Leider hatte ich das nicht beachtet: für die Fahrt von etwas mehr als 30 km vom Flughafen nach Palermo zahlten wir wesentlich mehr für ein normales Taxi.

Zudem hielt der Fahrer – der offenbar die Adresse nicht kannte – einfach irgendwo im Zentrum an. Er deutete mit einer Handbewegung in der angeblichen Richtung zu unserem B & B. Er erklärte, es liege leider an einer Strasse mit Fahrverbot und verschwand, nachdem wir bezahlt hatten. Tatsächlich findet sich Al Giardino Dell’Alloro an einem stillen, kurzen Fussgänger-Strässlein mit Fahrverbot. Jedoch erwies sich dies nach Befragung mehrerer Personen als recht weit von dem Ort entfernt, wo uns der Taxichauffeur mitsamt Gepäck ausgeladen hatte.

Zuletzt am richtigen Ort angekommen, gelangen wir durch ein Tor zuerst in einen kleinen Innenhof-Garten. Tommy und Skizzi stürzen sich auf uns und fordern Liebkosungen und Streichel-Einheiten. Das werden die beiden, über-freundlichen Begrüssungs-Katzen jedes Mal aufs Neue freudig wiederholen, sobald wir von der Strasse in den Innenhof zurückkommen.

Erst nach dem stürmischen Katzen-Empfang kann man auch Donatella begrüssen. Gleich werden wir von der gastfreundlichen und liebenswürdigen Hotelbesitzerin (schlank, nur 1m50 hoch) geradezu überschüttet mit lauter guten Ratschlägen und lohnenden Besichtigungs-Empfehlungen. Dann bekommen wir endlich die Schlüssel zu unserer zwei-Zimmer Suite, die uns sehr gefällt: sauber, gut eingerichtet und nachts völlig ruhig.

Während drei Tagen, vom Dienstag, 10. – Donnerstag, 12. April 2018 besichtigen wir in Palermo lauter interessante Sehenswürdigkeiten. Der schon von Goethe im Jahre 1787 besuchte und von ihm in der „Italienische Reise“ beschriebene Botanische Garten interessiert uns ganz besonders. Unter vielem anderen begeistern wir uns für den riesigen Ficus magnolioides (Ficus macrophylla subsp. columnaris), der mir seit einem viele Jahre zurückliegenden Besuch in unvergesslicher Erinnerung geblieben ist.

Im Jahre 1845 wurde der noch junge Baum aus Neuseeland importiert und hier eingepflanzt. Heute breiten sich aus seinem imposanten, sehr umfangreichen, gegliederten Hauptstamm bis 30 Meter lange Äste waagrecht nach allen Seiten aus. Im Laufe der Jahre bildeten die Äste Luftwurzeln, die sich im Boden verankerten und zu Nebenstämmen entwickelten. Diese stützen die dicken, schweren Äste, die sich immer weiter ausbreiten. Adalberto hat mich mit dem I-Pad fotografiert, wobei ich unter dem Baumriesen wie ein Zwerg wirke.

Das ehemalige Königsschloss ist heute Sitz des Parlaments. Dem Publikum geöffnet ist innerhalb des Schlosses ein wahres Juwel: die „Capella Palatina“. Sie zeigt als Decke arabische Baukunst. Mosaiken aus dem 12. Jh. schmücken die Wände mit goldenen Flächen, vor denen Bilder von Heiligen hervortreten.

Die Kathedrale von Palermo erhebt sich an einem weiten Platz und beeindruckt von Aussen. Während mehr als tausend Jahren wurden immer wieder Teile im jeweilig vorherrschenden Stil angebaut. So bildet das Ganze ein wahres architektonisches Musterbuch. Innen erweist sich jedoch für mich die Kathedrale – im Vergleich zu anderen Kirchen von Palermo – als Enttäuschung, trotz ihrer grossen Dimension.

Besonders sehenswert fand ich die „Chiesa del Gesù“, die seltsamerweise meist als „Casa Professa“ bezeichnet wird. Von aussen ist sie ansprechend, wie viele anderen Kirchen von Palermo. (Donatella behauptet es habe insgesamt rund 700 Kirchen in Palermo. Ob das wahr ist weiss ich nicht. Sicher sind es jedenfalls sehr viele).

Innen überrascht Casa Professa, man ist geradezu überwältigt! Die hohen Wände sind von unten bis oben von lauter halb hervortretenden Skulpturen aus schneeweisem Marmor geschmückt. Dargestellt sind Heilige in verschiedener Grösse, Heerscharen nackter Engelchen, aber auch zahllose teuflische Fratzen, ungeheuere Tiergestalten, die sich gegenseitig auffressen usw. – einfach unvorstellbar wie viel Phantasie auf einen Besucher einstürzt. Offenbar sollten den Gläubigen die wundertätigen Heiligen vorgestellt werden, aber gleichzeitig mussten sie aber auch sehen, was für fürchterliche Dinge geschehen, falls sie sündigen.

Etwas ausserhalb des historischen Stadtzentrums findet sich das „Castello della Zisa“. Das mächtige, königliche Sommer-Schloss wurde Ende des 12. Jahrhunderts im normannisch-arabischne Architekturstil errichtet. Besonders sehenswert ist der ausgedehnte, davor liegende Park. Aus dem Schlossgebäude entspringt Wasser, das sich über flache Wassertreppen quer durch die ganze, in arabischer Art symmetrisch gestaltete Park-Anlage ergiesst.

Wir besuchen auch die „Chiesa di S. Maria dell’Ammiraglio“ die auch „Martorano“ genannt wird. Es handelt sich um ein rein arabisches Bauwerk. (es hat auch eine andere, noch grössere Kirche in diesem ursprünglichen Baustil, die wir aber aus Zeitmangel nicht besuchen konnten). Leider hat uns auch die Zeit gefehlt, das wichtige archäologische National-Museum zu besuchen.

Ebenso gefallen als auch amüsiert hat uns die „Fontana di Piazza Pretoria“. Der riesige, runde Brunnen füllt fast den ganzen Platz und ist umringt von lauter, aus schneeweissen Marmor, splitternackten, sehr realistisch und detailliert dargestellten Frauen und Männern. Er wurde seinerzeit von einem Mäzen, direkt vor dem ehemaligen, diesen Platz beherrschenden Klausuren-Kloster errichtet. Das Ganze nennt sich deshalb auch volkstümlich „Piazza della Vergogna“ (Platz der Schande).

Beeindruckt hat uns auch die „Piazza Vigliena“, auch „Quattro Canti“ (vier Ecken) genannt. An der Kreuzung von zwei Hauptstrassen haben die vier Eck-Bauten die gleichen Fassaden. Sie sind drei Stockwerke hoch und statt Ecken zum Platz zeigen sie einen Viertels-Kreis, wodurch die Kreuzung wie ein runder, enger Platz wirkt.

In diesen Viertels-Kreisen stehen auf drei Stockwerken übereinander, grosse weisse Marmorstatuen in Nischen, beidseitig umrahmt von weissen Säulen, die sich von der hellbraunen Farbe der Fassaden abheben. Das Ganze ergibt einen beeindruckenden, architektonisch reich dekorierten Raum.

Ganz besonders fasziniert haben uns vor allem die beiden berühmten Strassenmärkte. Ich zitiere eine der Beschreibungen aus dem Internet:

Die Märkte von Palermo sind das Wesentliche der Stadt, der Kern, um den herum sich das ganze Handelsleben der Hauptstadt von Sizilien dreht. Sie sind den Messen in Marokko oder Algerien ähnlich und nicht etwa den italienischen Märkten. Die Märkte von Palermo sind ein arabischer Teil der Stadt mit geraden engen Marktreihen, mobilen Verkäufern und schwindelerregender Vielfalt der Farben und Gerüche. Das ist wohl der „lebendige“ Teil der arabischen Stadtgeschichte, die in Palermo sogar nach 1000 Jahren nach dem Ende der Herrschaft von Sarazenen erhalten geblieben ist.

In der Hauptstadt von Sizilien sind zwei Hauptmärkte zu erwähnen und zwar „La Vucciria“ und „Mercato di Capo“.

Der Markt La Vucciria. Der Name des Marktes wird manchmal als Lärmpegelmaß verwendet. Vucciria bedeutet auf Sizilianisch „die Stimmen“. Auf diesem Markt werden Sie diese in Hülle und Fülle finden.

Verkäufer sind hauptsächlich sizilianische Bauern und Fischer, die hier Fisch, Obst, Gemüse, Gewürze verkaufen. Alle Lebensmittel sind in der Regel höchst frisch. Der Markt arbeitet alle Wochentage außer Sonntags bis 14 Uhr. Doch die beste Zeit, auf den Markt La Vucciria einkaufen zu gehen ist 9 Uhr, wenn Verkäufer ihre besten Waren für Einkäufer aus Restaurants und Cafès von Palermo ausbreiten. Der Markt liegt auf einigen engen Straßen in der Nähe vom Platz Piazza San Domenico.

Auf dem Markt Mercato di Capo gibt es dieselben verbindlichen Merkmale: endlose Auswahl an Feinkostartikeln, überspannte Stimmen der Verkäufer, das Gedränge und ständiges Herumtreiben. Der Hauptunterschied des Marktes Mercato di Capo ist seine Lage. Die Marktreihen dehnen sich an einigen interessanten Orten von Palermo entlang aus: an altertümlichen Straßen Via Volturno, Via Beati Paoli und Via Porta Carini. Die Letzte ist durch ein berühmtes Tor bekannt, das früher ein Teil der Festungsmauer war. Der Markt ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Marktteil verkauft man Kleidung und Zubehör, im anderen Lebensmittel.

Erstaunlich ist für uns aber nicht nur das charakteristische, laute Geschrei der Verkäufer, sondern die Preise die sie ausrufen (die auch bei den Waren gross angeschrieben sind). So kosten 10 tadellose Artischocken mit runden Blättern: 1 €. Von den Artischocken mit den spitzen Blättern bekommt man zum gleichen Preis sogar 15 Stück. 5 (Fünf !!!) Kilo prächtige Orangen sind meist angeschrieben mit 99 Cent, oder mit 1 €. Kaum bleibt man vor einem Stand stehen, zerschneidet der Verkäufer sofort eine der Orangen, die man probieren muss. Sie schmeckt stets sehr gut. Mir erscheinen solche Preise geradezu peinlich, wenn ich an die Bauern denke, die als Erwerb die Orangenbäume pflegen, die Früchte ernten und auf den Markt bringen!

Vom B. & B. gelangten wir zu Fuss in einer Viertelstunde zum Meer. Von dort erreichten wir – der Uferstrasse entlang gehend – in einen weiteren Viertelstunde den Botanischen Garten. Zu den meisten anderen Besichtigungen fuhren wir dagegen mit einem speziellen Touristen-Bus, der 50 m vom B & B eine Haltestelle hat. Dieser Bus verkehrt alle 15 Minuten, durchkreuzt das historische Zentrum und hält vor allen wichtigen Sehenswürdigkeiten. Die ganze Rundfahrt beansprucht etwas mehr als eine Stunde.

Dieser Bus wurde offenbar für die Touristen eingesetzt. Da er aber kostenlos benützt werden kann, ist er übervoll von Einheimischen und viele Touristen ziehen deshalb doch die privaten, recht teuren „hop on – hop off“ Busse vor. Diese haben aber keine Station in der unmittelbaren Nähe vom Giardino Dell’Alloro.

Freitag, 13. April 2018. Donatella hat für uns ein Privat-Taxi für den ganzen Tag bestellt, was 80 € kostet. Ignazio Caracappa, Besitzer des bequemen Wagens, hat ein Universitäts-Studium abgeschlossen und erweist sich nicht nur als angenehmer Chauffeur, sondern gleichzeitig als Reisebegleiter, der uns währen der Fahrt viele interessante, lokale Besonderheiten erklärt:

In Sizilien sind viele Menschen arbeitslos, selbst solche mit einem Universitäts-Abschluss. Die frei gewordenen, besonders begehrten Stellen für Staatsbeamte, werden zwar vorschriftsgemäss öffentlich ausgeschrieben. Sich dafür regulär zu bewerben erweist sich aber – laut Ignazio – als völlig sinnlos. Eine solche Stelle bekommt man nur durch persönliche Beziehungen oder dank einem hohen Schmiergeld. Wer sich eine solche Anstellung ergattert hat, geht dann im Laufe des Vormittags und am späteren Nachmittag zum Abstempeln an den Arbeitsplatz. Die meiste dazwischen liegende Zeit wird mit einer anderen beruflichen Tätigkeit, oder irgendwelchen Vergnügungen verbracht.

Angesicht der hohen Arbeitslosigkeit in Sizilien finden viele Hochschul-Absolventen eine Stelle im Ausland, wodurch das Land seine wertvollsten Arbeitskräfte immer mehr verliert. Man kann aber auch ich in Sizilien bleiben und sich für ein gutes, aber nicht ganz ungefährliches Einkommen der Mafia anschliessen.

Für Ignazio kam keine dieser Möglichkeiten in Frage. Seine materielle Lebensgrundlage hat er als privater Taxi-Chauffeur für Touristen gefunden. In einer knappen Stunde bringt er uns zur erhöht gelegenen Ortschaft Monreale.

Der dortige, von der UNESCO zum Welterbe deklarierte Dom wurde Ende des zwölften Jahrhunderts errichtet – eine für Sizilien typische Symbiose aus romanischer, arabischer und byzantinischer Kunst. Man betritt die Kathedrale durch ein mächtiges Bronzetor aus dem Jahre 1185, auf dem 42 biblische Szenen dargestellt sind.

Das Innere des Doms ist von einer geradezu atemberaubenden Pracht! Die byzantinischen Goldmosaiken bedecken gesamthaft eine Fläche von über sechs Tausend (!) Quadratmeter. Dargestellt sind Szenen aus dem Alten Testament. Alles ist so überwältigend, das es fast erschreckend wirkt.

Weit mehr bezauberte mich der Kreuzgang direkt neben dem Dom, der einzige Rest des ehemaligen Benediktiner-Klosters. In lauter Vierer-Gruppen umfassen insgesamt 228 Säulen einen quadratischen Innenhof. Jede dieser Säulen ist anders gestaltet, reich dekoriert mit Mosaiken, oder durch besondere Spiralformen. Lauter unterschiedliche Kunstwerke sind auch alle Kapitelle.

In einer Ecke des Kreuzgangs findet sich ein Brunnenhof. In dessen Mitte ragt aus einem grossen, runden Becken eine hohe Säule empor. Darauf ruht eine Kugel von der Wasser in das Becken hinabfliesst.

Nachdem wir von all der Pracht völlig erschöpft sind, bringt uns Ignazio hinunter zum Meeresstrand, wo wir uns für den Rest des Tages ausruhen und den Drachenseglern auf dem Meer zusehen können.

Samstag, 14. April 2018: Nach einem letzten, reichhaltigen Frühstück, und einem überaus herzlichen Abschied von Donatella bringt uns Ignazio zum Flughafen für € 45. (Caracappaignazio@yahoo.it)

In anderthalb Stunde Flugzeit sind wir in Mailand. Wie schon oft geniessen wir das Mittagessen nahe beim Bahnhof (an der Via Lepetit) im recht ungewöhnlichen Restaurant „Xier“, von Chinesen in einer ehemaligen, grossen Schwimmhalle eingerichtet. Die Küche ist nicht chinesisch, sondern international.

Kaum hat man sich an einen der vielen kleineren oder grösseren Tische gesetzt, bringt eine Kellnerin frisches Gedeck und eine Flasche Mineralwasser. Alles Weitere muss man selber tun: An einem laufenden Band sucht man sich passende Sushi aus. An anderen Orten kann man sich ein Hors d’oeuvres zusammenstellen, oder frische Salate selber anrichten.

An langen Theken werden vorgekochte, warm gehaltene Speisen angeboten. Wenn man etwas Zeit und Lust dazu hat, kann man sich aus den angebotenen Shrimps, frischen Fischen oder verschiedenen Fleischarten, aber auch Gemüse-Sorten selber das Passende auswählen. Die Speisen werden dann gebraten, gegrillt, oder im WOK zubereitet. Dank einer an den Teller geklammerten Nummer werden die Speisen – kaum sind sie fertig zubereitet – an den richtigen Tisch gebracht.

Als Dessert hat es ein Angebot verschiedener Arten frischer Früchte, Kompott aber auch Kuchen. Zuletzt bekommt man noch einen Espresso.

Für alles was man konsumiert hat, zahlt für man pro Person nur 12 € (Abends kostet es 18 €). Zudem (und das gefällt mir noch mehr als der unglaublich tiefe Preis) muss man aber je nach der Menge der Speisen bezahlen, die man allenfalls NICHT gegessen hat und auf dem Teller zurücklässt.

Mit der Bahn fahren wir nach Caslano zurück. Der Ausflug nach Palermo war erfreulich. Doch zuhause fühle ich mich aus vielen Gründen noch glücklicher als irgendwo sonst auf der Welt.