Dies ist eine Zusammenfassung der Geschehnisse, die ich 1999 beschrieben hatte. Als 92-jähriger habe ich sie auf den aktuellen Stand ergänzt, also bis zum Jahr 2016.
Herkunft
Meine Eltern sind beide in Moskau geboren und Russisch ist deshalb meine Muttersprache, obwohl ich hauptsächlich in der Schweiz aufgewachsen bin. Mein Grossvater väterlicherseits ist in jungen Jahren aus Hamburg nach Russland ausgewandert und hat es dort als Kaufmann zu grossem Reichtum gebracht. Auch seine Gattin, meine Grossmutter, stammte aus Deutschland.
Meine Mutter war eine talentierte Malerin. Sie war eine geborene „van Rijckevorsel“ und hatte einen aus Holland nach Russland ausgewanderten Vater, verheiratet mit eine Französin. Hunde die einen ähnlich gemischten Stammbaum haben, werden als „Promenadenmischung“ bezeichnet und gelten als besonders intelligent. Ich weiss allerdings nicht, ob dies auch bei Menschen seine Gültigkeit hat.
Durch die Kommunistische Revolution im Jahre 1917 wurden meine Grosseltern vollständig enteignet. Alfred Ruperti, mein Grossvater, hatte sich eine imposante „Datscha“ (Sommerhaus) am Rande von Moskau erbauen lassen. Dabei hatte der Architekt für seinen prachtliebenden Auftraggeber ganz einfach die berühmte historische „Villa Rotonda“ von Andrea Palladio detailgetreu kopiert, jedoch mit einem unterirdisches Privat-Theater usw. noch bereichert. Dieses Gebäude diente später Stalin als Residenz.
Meine Grossmutter, Fanny Marc-Ruperti, ist verwandt mit dem Maler Franz Marc aus dem Kreis des ,,Blauen Reiters“. Einst war sie eine skandalumwitterte Persönlichkeit der Moskauer „haute volée“. Sie spielte beispielsweise Tennis in einem (man stelle sich das vor ! ) knöchelfreien Kleid. Sie ritt auf Amazonensattel, hatte ein eigenes Hausboot auf der Wolga und liess sich ihren private Salonwagen an einem Eisenbahn-Zug anhängen, wenn sie zur jährlichen Kur nach Baden Baden fuhr.
Dank ihrer Beziehung zu einer Hofdame des Zaren erhielten meine Grosseltern die begehrten Zutrittskarten zum letzten Schiff von der Krim nach Konstantinopel als sie vor der drohenden, südwärts vordringenden Front der „Roten“ flüchteten.
Auch mein Vater wurde als blutjunger Offizier der noch kaisertreuen „Weissen“ bis zur Krim gedrängt und entkam ebenfalls nach Konstantinopel. Von dort reiste er, völlig mittellos und unter grossen Entbehrungen, zu seinen in die ursprüngliche deutsche Heimat zurückgekehrten, ebenfalls arm gewordenen Eltern.
Meine Mutter war dagegen mit ihren Eltern gleich zu Beginn der russischen Unruhen ins Ausland geflohen und besuchte ein deutsches Gymnasium am Bodensee. Die Maturandin traf zufällig den ihr schon in Moskau als Kind bekannten Andreas Ruperti, der sich als Student an der Universität von Dresden eingeschrieben hatte. Sie gab ihm die dafür notwendigen Nachhilfestunden in deutscher Sprache – mit dem Resultat, dass die Beiden zuletzt heirateten.
Jugendjahre
Ich kam am 4. Januar 1924 in Dresden als staatenloses Kind zur Welt, wobei der Arzt mit einem Damast-Tischtuch für 24 Personen entlohnt wurde, das meine Grossmutter aus Russland mitgenommen und als Schutzhülle bei der Flucht benutzt hatte.
Nach Abschluss des Chemiestudiums wurde mein Vater nach Kanada an eine einsam gelegene Fabrik berufen. Lange haben es meine Eltern dort nicht ausgehalten und mein Vater war froh, dass er in der chemischen Industrie in Basel eine passende Stelle bei der „Ciba“ fand. Im Jahre 1935 erhielten meine Eltern, meine beiden jüngeren Schwestern und ich unsere Schweizerpässe, als Bürger von Basel Stadt.
In Basel durchlief ich die Schulen bis zur Maturität und studierte anschliessend Volkswirtschaft an der dortigen Universität. Dies tat ich teilweise auch in Paris an der Sorbonne und schrieb dort meine historische Doktorarbeit über die Kontinentalsperre und das dadurch bedingte Entstehen der europäischen Rübenzucker-Industrie. Dabei war es mir vergönnt, in den „Archives Nationales“, wo ich meine Recherchen zur Hauptsache betrieb, ein bisher verschlossen gebliebenes Schreiben von Napoleon zu entsiegeln. 1947 bestand ich mein Schlussexamen an der Universität Basel und erhielt den Titel als Dr. rer. pol..
In Paris lernte ich auch meine künftige Gattin kennen, die später in Antibes als Aertztin tätig war. Nach einigen Jahren unseres meist an getrennten Domizilien verbrachten Lebens liessen wir uns scheiden.
Auch unsere Tochter Anna ist als Arzt tätig, ebenso wie mein Schwiegersohn, Dominique Lambert. Sie leben in Marseille und schenkten mir Natascha, eine Enkelin, die mir viel Freude macht.
Erste Karriere im Wirtschaftsleben
Nachdem ich 1947 – 1949 als „economic reporter“ im Amerikanischen Konsulat von Basel gearbeitet hatte, fand ich (1950 – 1953) eine Anstellung in Zürich bei Dr. Rudolf Farner, dem damals bekanntesten Werbeberater der Schweiz, der später unter anderem zum Präsident der „International Advertising Association“ gewählt wurde.
Ich war der erste männliche Angestellter in der damals noch jungen Werbeagentur von Rudolf Farner und habe sehr viel von ihm gelernt. Unter anderem habe ich dabei für mich eine Grenze ziehen können, zwischen dem was ich selber zu machen bereit bin und wo es für mich moralisch zu weit geht.
Beispielsweise schien es mir nicht akzeptabel (was mein Arbeitgeber jedoch getan hat) einen Wahlkampf mit Erfolg zu leiten und doch im Geheimen für die Gegenpartei zu stimmen. Es schien mir auch unkorrekt, sich wirkungsvoll für ein Produkt einzusetzen, das man eigentlich überflüssig, oder sogar verglichen mit Konkurrenzprodukten als qualitativ minderwertig betrachtet (aber den Auftrag dennoch gerne anzunehmen, bloss weil der Auftraggeber ein grosses Werbebudget zur Verfügung zu stellen bereit ist). Daraus ergaben sich mit der Zeit Konflikte infolge meiner kritischen Haltung.
So war eigentlich der mir zum Freund gewordene „Fänsch“ Farner irgendwie erleichtert, dass er mich als oft nützlichen, aber gelegentlich unbequem scheinenden Mitarbeiter auf elegante Art loswerden konnte, indem er mich mit lobenden Empfehlungsschreiben ausrüstete und nach den U.S.A. entsandte.
Dort blieb ich zwei Jahre (1953-1954). Unter anderem war ich längere Zeit ein gut bezahlter Angestellter der damaligen Werbeagentur „Ewell & Thurber“, in Toledo, Ohio. Zuletzt merkten aber meine Arbeitgeber, dass ich für den Posten als internationaler Medienchef einfach zu jung war und noch zu wenig Vorkenntnisse und Erfahrungen mitgebracht hatte. Diese amerikanischen Lehrjahre erwiesen sich jedoch für meine Laufbahn in der Welt der Werbung als sehr nützlich.
Eine weitere, freundliche Farner-Empfehlung verschaffte mir in Zürich die Stelle eines Werbeleiters beim Benzinmulti Shell (Switzerland). Ich war für dieses Unternehmer – als jüngster aller Abteilungsleiter – während drei Jahren (von 1955-1957) erfolgreich tätig.
1958 machte ich den wagemutigen Sprung in die Selbständigkeit. Trotz den anfänglich finanziellen Schwierigkeiten (mit nur einem einzigen und nicht sehr grossen Kunden) habe ich diesen Schritt nie bereut. Innerhalb von 12 Jahren konnte sich meine „Werbeagentur Ruperti AG“ zu einer der 10 grössten in der Schweiz emporarbeiten. Zuletzt betreute ich einige der namhaftesten Klienten, vor allem aus der Konsumgüter-Industrie, mit einem totalen Jahresbudget von 12 Millionen Franken und beschäftigte 44 vollzeitig angestellt Personen – sowie zahlreiche freischaffende, gelegentliche Mitarbeiter.
Neuer Lebensabschnitt – dem Garten geweiht
Im Alter von 46 Jahren hatte ich ein entscheidendes Erlebnis, das oft in spöttischer Weise als „männliche Menopause“ oder als „midlife crisis“ bezeichnet wird. Es war aber für mich ein beglückender Neubeginn eines zweiten, ganz anders gearteten Lebensabschnittes.
Ein Besuch der berühmten historischen Gärten von Kyoto hinterliess einen so tiefen Eindruck, dass alles bisherige in meinem Leben mir nun plötzlich unwichtig vorkam. Ich verkaufte bald danach die Aktien meiner Werbeagentur an eine amerikanische Firma. Da mir die Verwaltung von Kapital nur unerfreulichen Mühsal bedeutet hätte, verzichtete ich auf eine Kaufsumme zu Gunsten eines lebenslänglichen, wenn auch eher bescheidenen Rentenvertrags. Damit habe ich mir eine andauernde finanzielle Unabhängigkeit gesichert
Bei John Brookes, erlernte ich in London „garden design“. Mit 47 Jahren war ich der älteste und gleichzeitig der Schüler mit der grössten Begeisterungs-fähigkeit. John Brookes hat zahllose Prämien für die von ihm gestalteten Gärten gewonnen. Er verfasste Gartenbücher die – eingerechnet aller Übersetzungen in viele Sprachen – weltweit die höchste Auflage von Gartenbüchern eines Autors erzielt haben. John wurde einer meiner besten Freunde.
1973 kehre ich zurück auf den europäischen Kontinent und wohnte abwechselnd in Italien und im Tessin. Dabei habe ich für Freunde und Bekannte 15 Häuser entworfen und betreute jeweils auch die Bauleitung.
Für mich selber habe ich nacheinander im Laufe der Zeit nicht weniger als 17 Wohnstätten errichtet. Wenn ich mir ein neues Haus baute, war es „bestimmt zum letzten Mal“. Ich dachte nämlich nie an die Möglichkeit eines späteren Verkaufes. Dieser ergab sich aber jeweils wie von selber.
Schuld daran waren Besucher, die sich positiv äusserten und sagten, so ein Haus hätten sie eigentlich auch gerne. Diesen Wunsch konnte ich auf einfachste Art erfüllen. Ich verkaufte ihnen mein Haus und hatte dadurch das grosse Vergnügen, mich gleich wieder in ein neues, kreatives Abenteuer zu stürzen.
Als reinem Amateur, ohne entsprechender schulischer Ausbildung, wurde aber die Bautätigkeit infolge der wachsenden amtlichen Vorschriften für mich immer schwieriger. Ich setzte einen Schlussstrich unter Haus-Architektur und beschränkte mich fortan rein auf Garten-Architektur. Bei der Gartengestaltung ist man amtlichen Einschränkungen weniger ausgesetzt
Mein dreizehnte Haus liess ich von einem richtigen Architekt erbauen. Das Haus in Somazzo, über Mendrisio, und vor allem der dazu von mir grossartig gestaltete Garten, wurde in acht verschiedenen, internationalen Zeitschriften illustriert und ausführlich besprochen. Ich habe länger in Somazzo gewohnt als bisher an anderen Orten. Doch ich musste feststellen, dass dieses schöne Haus und insbesondere ein rund 5’000 Quadratmeter umfassender Garten für einen allmählich älter werdenden Menschen mit der Zeit zu arbeitsaufwendig wurde.
Nach dem Verkauf meines Hauses in Somazzo wohne ich in einer gemieteten Haushälfte in Aldesago, mit Aussicht auf Lugano und den See. Ich habe hier nur noch einem kleinen Garten den ich alleine gut bewältigen kann und nicht mehr auf regelmässige Hilfe von Gärtnern angewiesen bin.
(Diesen Lebenslauf hatte ich 1999 geschrieben. Seither hat sich für mich noch Einiges geändert, neue Adressen usw.)
Meine kreative Lust konnte ich in vielen Fällen bei Aufträgen zur Gestaltung von Gärten glücklich ausleben. Dabei verkörpert Wasser für mich das Symbol des Lebens und bildet deshalb meist das wichtigste Element der von mir geplanten Gärten.
Die Serie der von mir geschaffenen Biotope reicht von einem winzigen Seerosen-Becken eines Dachgärtchens, das unmittelbar an den „cool“ wirkenden, grossen Dachgarten des Modeschöpfers Giorgio Armani angrenzt (ich habe in Mailand mehrere Dachgärten gestaltet), geht dann über einen 2000 Quadratmeter grossen, von mir geschaffenen Teich unweit vom italienischen Ortasee, bis hin zu einem künstlichen geschaffenen See mit mehreren kleinen Inseln in Sri Lanka (mein bisher grösster Auftrag). Gegenwärtig beschäftigt mich (für einen Auftraggeber in der Toskana und einen anderen in der Provinz Novara) besonders das Problem des natürlich wirkenden Schwimm-Teiches, eine empfehlenswerte Alternative zu der normalerweise üblichen Verschandelung der Gärten mit scheusslichen türkisfarbenen Badebecken.
Obwohl ich keineswegs mit Leichtigkeit zu schreiben vermag, verfasste ich gelegentlich journalistische Beiträge. Dies geschah unter anderem im Auftrag des inzwischen verstorbenen Chefredaktors der Kulturzeitschrift „DU“. Die von mir behandelten Themen betrafen vor allem Fragen des „Design“. Unter anderem konnte ich mein langes und ausführliches Interview mit der berühmten Mailänder Architektin, Gae Aulenti, publizieren. Einmal durfte ich sogar selber die Redaktion einer ganzen ,,DU“-Nummer übernehmen. Sie trug den Titel „Tessiner Baumeister“.
Nach einer meiner häufigen Englandreisen machte ich – vor der Rückkehr ins Tessin – einen Zwischenhalt in Zürich. Es galt, einen von mir für „DU“ vorbereiteten Artikel in der Wohnung des mit mir befreundeten Chefredaktors bei einem Tee zu besprechen. Statt gleich aufs Thema zu kommen, verirrte ich mich jedoch in eine lange und begeisterte Schilderung der soeben von mir in England besuchten Gärten. Bevor ich damit zu Ende war, unterbrach mich Sascha Draeger mit folgenden Worten: ,,Ivan, du musst mir einen Gefallen tun und unbedingt für meine Leser eine Reise zu diesen Gärten organisieren“. Das war für mich eine sehr überraschende und ganz unerwartete Aufgabe.
Zu Neuem stets bereit, organisierte ich aber nun tatsächlich eine Leserreise für „DU“ mit dem Titel „Die schönsten Gärten von Südengland“. Dann leitete ich eine Reise nach Venedig (wo ich über eine kleine Ferienwohnung verfüge und mich in dieser Stadt recht gut auskenne). Zuletzt gab es dann noch eine „Rosenreise nach Frankreich“. (In Paris verfüge ich über ein winziges „studio“ im Marais, dem lebhaften Künstlerquartier).
Nach dem Verkauf des herausgebenden Verlags an den „Tagesanzeiger“ wurde für „DU“ ein neuer Chefredaktor eingesetzt. Dieser gab mir zu verstehen, Leserreisen zu Gärten käme für ihn nicht mehr in Frage, denn schliesslich würde er eine kulturell ausgerichtete Zeitschrift betreuen ! Dabei hatten ja meine Reisen keinen rein botanischen Charakter. Sie waren als eigentliche Kulturreisen konzipiert, die den Teilnehmer/innen insbesondere auch die Geschichte der Gartenkunst vor Augen führen sollten.
Bereits hatte ich im Auftrag des abgetretenen Chefredaktors zwei weitere Programme für die nächsten vorgesehenen Leserreisen auf entsprechenden Rekognoszierungen an Ort und Stelle ausgearbeitet. Es handelte sich um ,,Die maurischen Gärten von Andalusien“ und ,,Parks und Paläste des russischen Zarenreiches“.
Als ich bei Kuoni, der kommerziellen Betreuerin aller Reisen für die Zeitschrift „DU“ bekannt geben musste, dass meine Garten-Reisen nicht mehr veranstaltet werden können, sagte man mir: Praktisch alle Kunden der ersten Reise hätten sich ja wieder gemeldet. Dabei bezogen sie sich meist nicht auf eine „DU“-Leserreise sondern sie fragten nach einer neuen „Ruperti-Reise“. Ich könne doch einfach die bereits von mir vorbereiteten Programme, sowie allenfalls auch spätere, unter meinem eigenen Namen anbieten. Und so geschah es von da an.
Die Teilnehmer/innen meiner anfänglichen Reisen sind offensichtlich zufrieden geblieben. Sie haben davon weitererzählt, sodass sich allein durch Mundpropaganda, meine folgenden Reisen gut verkaufen liessen und oft sogar schon lange im Voraus ausgebucht waren. (Das ist bei der heute erschwerten Wirtschaftslage leider selten geworden).
Alle bereits erwähnten Programme mussten mehrmals wiederholt werden, das Programm nach Südengland schon neun Mal. Dieses erwies sich nämlich als ideales „Einsteiger-Programm“ für Leute, die erstmals eine Garten-Reise erleben.
Neben der Reiseleitung unternahm ich jedes Jahr auch Rekognoszierungs-Reisen in Mietautos. So erweiterte sich das Angebot mit stets neuen Programmen als zusätzliche Gartenreisen in verschiedene Länder.
Im Jahre 1998 übertrug ich die Organisation der bisherigen „Ruperti-Reisen“ dem Reiseunternehmen Arcatour in Zug. Ich betreute die Konzeption ihres gesamten Jahresprogramms im Rahmen von „Kultur und Gartenkunst“. Daneben betätige ich mich weiterhin gerne als Gartengestalter.
Im Jahre 2016 mache ich – aus der Sicht eines 92-jährigen – einige generelle Ergänzung zu meinem vor 17 Jahren geschrieben Lebenslauf.
Die kleine Wohnung in Aldesago war meine 14. Adresse. Danach kam als Nr. 15 die grosse gemietete Wohnung in Ruvgliano. Nr. 16 war das von mir in Gravesano gekaufte Haus.
Ich verkaufte dieses Haus zu einem guten Preis, als auf der gegenüber liegenden Strassenseite – anstelle der bisherigen Gärtnerei – ein Wohnblock errichtet wurde, der mir im Winter die Sonne wegnahm. Im Jahre 2009 kaufte ich das Haus in Caslano. Auch hier gab es viel umzubauen, was die (relativ geringen) Kosten des Ankaufs um die Hälfte dieses Preises erhöhte. Die beiden Gärtchen auf der sonnigen und auf der schattigen Seite des Hauses erneuerte ich vollständig.
Hier in Caslano leben Adalberto und ich glücklich und zufrieden – in Gemeinschaft mit den Perserkatzen Lulu und Zizi, sowie 10 teilweise sehr gross gewordenen Kois. Auch in diesem Jahr, 2016, konnten wir – immer noch ohne Probleme – mehrere Reisen unternehmen.