{"id":1344,"date":"2016-01-10T05:52:33","date_gmt":"2016-01-10T05:52:33","guid":{"rendered":"http:\/\/ivanruperti.info\/?p=1344"},"modified":"2019-07-30T14:07:21","modified_gmt":"2019-07-30T14:07:21","slug":"marischa-beschreibt-ihre-schulzeit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/ivanruperti.info\/?p=1344","title":{"rendered":"Marischa beschreibt ihre Schulzeit"},"content":{"rendered":"<p>Ich war zehn Jahre alt, als wir unser Kleinbasler Miethaus verliessen und in Arlesheim das eigentliche Elternhaus meiner Jugend bezogen. Mein Vater hatte als vision\u00e4rer Lebensk\u00fcnstler ein grosses Landst\u00fcck mit einem Quadratmeterpreis von sieben Franken (!) erworben und mit Hilfe des von uns Kindern \u201e\u00c4rnschtli&#8220; genannten Architekten Ernst Egeler dessen erstes Hausprojekt verwirklicht. Es war ein haush\u00e4lterisch konzipiertes, originelles Eckhaus mit Wohn- und Schlafteil, dessen Architekturmodell aus Plastilin mein Vater umgehend mit dem K\u00fcchenmesser verk\u00fcrzte, um es finanzieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dass mein Vater von Arlesheim auf seinen Arbeitsweg in die Ciba, wie auch ich meinen Schulweg vom Aeschenplatz in das Rosentalschulhaus, t\u00e4glich zu Fuss gehen musste, war f\u00fcr ihn eine selbstverst\u00e4ndliche Sparmassnahme zur Erm\u00f6glichung unserer Lebensweise.<\/p>\n<p>Da meine Schwester Karin jetzt in die Arlesheimer Primarschule, eintrat, gingen unsere Wege in der beginnenden Pubert\u00e4t mehr und mehr auseinander. Mein neuer weiterer Schulweg, f\u00fcr meine labile Gesundheit nicht eben f\u00f6rderlich, verschaffte mir w\u00e4hrend meiner vierten Primarklasse eine w\u00f6chentliche Einladung \u00fcber Mittag in das kultivierte Zuhause meiner Lehrerin, ihrem gestrengen Vater und Arzt Dr. Gutknecht. Ich durfte mir kein noch so unterdr\u00fccktes H\u00fcsteln am Mittagstisch erlauben. Jahre sp\u00e4ter erhielt ich von ihm ein mir testamentarisch vermachtes, silbernes Pillend\u00f6schen, was mich sehr ber\u00fchrte.<\/p>\n<p>In der letzten Primarschul-Klasse kam ein einmaliges Unternehmen zwischen Lehrerin und Sch\u00fclerinnen zustande. Wir hatten zwei Jahre lang mit grosser Begeisterung intensiv an einer einfachen Form eines Musicals gearbeitet, die Kinder mit Textvorschl\u00e4gen, Fr\u00e4ulein Gutknecht mit Reimhilfe, erdachten Melodien und musikalischer Bearbeitung. Als auch der Titel \u201eIm Puppenladen&#8220; stand, wurde ich zur Puppe \u201eMimi&#8220; mit Schleife im Haar, deren vorgeschriebene, verkrampfte Puppen-Fingerstellung mir bis heute intus ist. Als das Spiel im Waisenhaus zur Auff\u00fchrung kam und in der Zeitung meine helle Singstimme erw\u00e4hnt wurde, platzte ich fast vor Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Mit dem Wechsel von der Stadt aufs Land setzte auch eine literarische Bewusstwerdung ein. Die poetischen russischen M\u00e4rchen vom Feuervogel und Baba Jaga im dreibeinigen Hexenh\u00e4uschen waren schon lange von den grimmigen deutschen M\u00e4rchen verdr\u00e4ngt worden. Nach Dr. Doolittles liebenswerten Gestalten und dem kleinen Nils Holgersson folgte jetzt Buch um Buch, die ich statt zu schlafen verbotenerweise mit im Bett versteckter Nachttischlampe verschlang, bis mich braune Brandflecken im Versteck des \u00fcber den Kopf gezogenen Leintuchs verrieten.<\/p>\n<p>Der Eintritt ins M\u00e4dchengymnasium brachte den j\u00e4hen Absturz. Ich wurde \u201eauf Probe&#8220; bef\u00f6rdert und erhielt zugleich den Zeugnisvermerk: ,,Gibt zu Tadel Anlass&#8220;. Alle acht folgenden Jahre, in denen ich dank der speziellen Schneiderk\u00fcnste meiner Mutter und einem damals nicht \u00fcblichen Bubikopf voller Locken durch Andersartigkeit auffiel, behielt ich den Bewertungen des Gymnasiums gegen\u00fcber einen bleibenden Vorbehalt.<\/p>\n<p>Unsere Eltern hatten bestimmt, dass ich und meine beiden Geschwister die Schule mit der B-Matur abschliessen sollten, da ihnen\u00a0 Griechisch und Latein f\u00fcr ihr Leben wenig gebracht hatte. Als Marliese Staehelin, eine Freundin, wie andere in die Lateinklasse wechselte, w\u00e4re ich gerne dabei gewesen; das Latein hat mir sp\u00e4ter f\u00fcr mein Sprachverst\u00e4ndnis sehr gefehlt. Dabei schadeten die f\u00fcr die Schulleitung ungewohnten Interventionen meiner hochdeutsch sprechenden Eltern mehr als dass sie nutzten. In meiner Klasse, die sich zum Teil aus d\u00f6rflichen Braven und zum andern aus\u00a0 weiter entwickelten \u201eBackfischen&#8220; mit langer Haartolle und kunstseidenen Str\u00fcmpfen zusammensetzte, hielt ich in der selbstgew\u00e4hlten Rolle eines Klassenclowns die schwebende Mitte.<\/p>\n<p>Schwierig waren f\u00fcr mich meine religi\u00f6sen Zweifel, bei denen ich mich alleingelassen f\u00fchlte. Meine Eltern verschlossen sich aus eigener Unsicherheit einem Dialog und ich war im damals erzkatholischen Arlesheim der protestantischen Kirche zugeh\u00f6rig, wo Pfarrer Noll sein Zepter schwang. Als ich w\u00e4hrend der Kriegszeit im ungeheizten Nebengeb\u00e4ude seines Kirchleins den Konfirmandenunterricht besuchte, schockierte mich sein mir unverst\u00e4ndliches Gebot Nummer Eins: ,,Heiratet nie einen Katholiken!&#8220;<\/p>\n<p>Trost war nur die Anwesenheit meiner Jugendliebe Heini Seiberth, mit dem ich jahrelang sch\u00f6nste Stunden mit Pingpong-Spielen verbrachte. Die Konfirmation mit dem obligaten kleinen Schleier auf meinen Haaren lag mir in meiner unverarbeiteten Religiosit\u00e4t schwer auf dem Herzen. Auch waren meiner lieben Schulfreundin Fr\u00e4nzi, einer Katholikin, die Diskussion \u00fcber Glaubensfragen, w\u00e4hrend der Bahnfahrten in die Stadt von einer rigorosen Gouvernante im Umgang mit mir verboten worden. So tr\u00f6steten mich nur die elterlichen Konfirmationsgeschenke, eine reizende schmale Damen-Gitarre franz\u00f6sischer Machart samt Gitarren-Unterricht &#8211; und zwei heiss ersehnte Kunstb\u00fccher \u00fcber Michelangelo und Pieter Brueghel.<\/p>\n<p>Das Gef\u00fchl eines inneren nicht Dazugeh\u00f6rens war mir ebenso vertraut, wie jene \u00fcbersch\u00e4umenden Momente, wenn ich beispielsweise am Schlussabend eines Sommerlagers bei unserem Mathematiklehrer w\u00e4hrend der Vorf\u00fchrung eines Flohzirkus im seinem Haar den ausgerissenen Floh zu finden mimte.<\/p>\n<p>In den unteren Klassen fand ich R\u00fcckhalt im Zeichnen, ebenso wie mit meiner Alt-Zwei Stimme im Elitesingen, bei den oberen in den faszinierenden Experimenten der Biologie. Geblieben davon ist der Eindruck des von mir sezierten und mit Nadeln aufgespiessten kleinen Froschk\u00f6rpers, dessen menschen\u00e4hnlicher Aufbau mich tief beeindruckte und den ich respektvoll portr\u00e4tierte.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n war auch, wenn ich in den Deutschstunden vor der Klasse meine Aufs\u00e4tze vorlesen durfte. Trotzdem war ich masslos \u00fcberrascht, als mir unser Deutschlehrer gegen Ende der siebten Klasse nahelegte, meine Quartalsarbeit dem Feuilleton-Redaktor der Basler Nachrichten, Herrn Dr.Knuchel vorzulegen. Geraten, getan. Mein Text erschien in einer der sonnt\u00e4glichen Beilage, dem andere folgten.<\/p>\n<p>In der Kriegszeit und den Jahren in Arlesheim begann sich die Welt zu ver\u00e4ndern. Nicht nur, dass ich bar jeder sexuellen Aufkl\u00e4rung durch die Eltern, mich turbulenten Fragen und einem grauslichen Mix von Halbwahrheiten durch den \u00e4lteren Bruder ausgesetzt f\u00fchlte. Auch die Nachrichten aus dem umliegenden Europa wurden immer bedrohlicher.<\/p>\n<p>Meine Eltern besprachen mit ged\u00e4mpften Stimmen die zensurierten Briefe aus Polen mit den zerst\u00fcmmelten Zeilen und die schon in den Vorkriegsjahren erfolgte, erschreckende Berichterstattung des Basler Chef-Redaktors Dr. Oeri \u00fcber die j\u00fcdischen Konzentrationslager.<\/p>\n<p>Am meisten trauerten meine Eltern gegen Ende des zweiten Weltkrieges \u00fcber die endg\u00fcltige Flucht aller Bewohner vor Schackenhof vor den einmarschierenden Russen. Aus Furcht vor einer Invasion der Nazis verliessen in Basel viele Familien meiner Klassen-Kameradinnen die Stadt, w\u00e4hrend meine Eltern aus Mangel an Verwandtschaft in der lnnerschweiz sich mit dem Kauf von Rucks\u00e4cken f\u00fcr uns drei Kinder begn\u00fcgen mussten, welche wir mit gemischten Gef\u00fchlen mit Namen und Adresse versahen.<\/p>\n<p>Dennoch war Arlesheim als Wohnort f\u00fcr die Eltern und uns Drei ideal. Nahe der umgebenden Natur mit Wald, Burgruinen und der Beobachtung des b\u00e4rtigen Eremiten \u201eSchlangenhansi&#8220; bei seiner Jagd nach Blindschleichen und Vipern im Arlesheimer Steinbruch, trug auch die beh\u00f6rdlich befohlene \u201eAnbauschlacht&#8220; in unserem Garten ihre Fr\u00fcchte.<\/p>\n<p>Zusammen mit meinem initiativen Bruder baute ich nach und nach aus ergatterten Eierkisten St\u00e4lle f\u00fcr siebenundzwanzig Kaninchen. Das Sauberhalten geh\u00f6rte zu meinen\u00a0schwesterlichen Pflichten, ebenso wie das verabscheute Ausk\u00e4mmen der wertvollen weissen Haare der Angoras mit den schreckerf\u00fcllten roten Augen. Der kriegsbedingte H\u00f6chstpreis dieser Wolle wurde von Wanja in einem Faltboot angelegt, in dem ich ihn zur Belohnung auf dem Rhein flussaufw\u00e4rts paddeln durfte.<\/p>\n<p>Eine andere Einnahmenquelle war f\u00fcr ihn der Verkauf vonG\u00e4nsen, die einmal als gelbe Flaumh\u00e4ufchen ihre Existenz begonnen hatten und uns, gross und fett geworden, mit einer Unmenge G\u00e4nsefutter im Stosskarren, megalautem Geschnatter und einem kotverkleckerten Gem\u00fcsegarten in Atem hielten.<\/p>\n<p>Die Verteilung dieser Fronarbeiten an die charakterlich verschiedenen Schwestern, mit der unausgesprochenen Androhung des Liebesentzugs, war ein raffiniertes Spiel der diplomatischen F\u00e4higkeiten meines Bruders, das unsere schwesterliche Einheit allm\u00e4hlich entzweite.<\/p>\n<p>Karin entzog sich ihm mit dem Erschaffen eines originellen Bilderbuchs, das ich noch heute bewundere. Dieser romantische \u201eMulingo auf dem Meeresgrund&#8220; ist in seinem Wesen der rote Faden f\u00fcr ihr ganzes sp\u00e4teres Leben geblieben, f\u00fcr eine der realen Welt abgewandte, intensive und kindliche Fantasie, die sie im Verlauf ihres Malerinnen-Lebens immer mehr zu steigern vermochte.<\/p>\n<p>Ich hingegen belohnte mich nach diesen Fronarbeiten mit dem Verfassen meiner Geschichten, oder dem Vorspiel auf der Blockfl\u00f6te f\u00fcr eine kleine Eidechse im Terrarium eines Waschzubers, die zu meinem Entz\u00fccken minutenlang mit schr\u00e4g gehaltenem K\u00f6pfchen zuzuh\u00f6ren pflegte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach Kriegsende kamen mehr und mehr G\u00e4ste aus dem Ausland zu uns nach Arlesheim und wir gew\u00f6hnten uns an das Begegnen von interessanten und vielsprachigen Menschen. Auch unsere beiden heimatlos gewordenen Grossm\u00fctter wechselten sich mit dreimonatigen Aufenthalten bei uns ab, wobei mir die ehemals als junge Frau extrem verw\u00f6hnte \u201eweisse Babuschka&#8220; durch die selbstverst\u00e4ndliche Mithilfe im Haushalt und besonders durch ihre leckeren Schichttorten in liebevoller Erinnerung geblieben ist.<\/p>\n<p>In den Sommern wurde die Tradition der Kleinbasler Feste wieder aufgenommen, jetzt angereichert mit den \u201eDanses phantastiques&#8220; meines Bruders als grotesker \u201egespaltener Mann&#8220; mit bis \u00fcber die Schultern hochgezogenen Trainerhosen. Auch seine dramatischen Interpretationen von Tschaikowskys \u201ePathetique&#8220;wurden bei unseren Hausfesten dargeboten, als Tanz\u00a0 auf der runden Tischplatte, die sonst unserem Essen unter dem Nussbaum diente.<\/p>\n<p>Mehrmals kam Jean Arp zu uns, ein liebenswerter Gast und f\u00fcr mich die erste Begegnung mit einem international bekannten K\u00fcnstler, der herrlich zu erz\u00e4hlen verstand.<\/p>\n<p>In Basel holte mich jeweils der Schultag wieder ein. Dabei lag ich immer wieder monatelang mit leichten Fiebern im Bett. Es wurde mir erst nach Jahrzehnten klar, dass ich mit diesem ewigen Kr\u00e4nkeln unbewusst mehr Beachtung seitens meiner Eltern zu ergattern suchte. Im Sandwich zwischen zwei Geschwistern und unter einer dominierenden Mutter fehlte mir das n\u00f6tige Selbstbewusstsein f\u00fcr eine aktive Berufswahl und Lebensgestaltung.<\/p>\n<p>Als ich w\u00e4hrend der Maturpr\u00fcfung verbotenerweise einer hilflosen Mitsch\u00fclerin das gesuchte Englischwort einblies, liess man uns nicht etwa die Pr\u00fcfung wiederholen, sondern entliess jenes M\u00e4dchen mit Note 2 und mich mit Note 6, zusammen mit einem niedertr\u00e4chtigen rektoralen Fusstritt ins Leben. Innerlich zerschmettert blieb ich nach der emp\u00f6rten Stellungnahme meiner Eltern der Maturreise unter Leitung der Englischlehrerin fern.<\/p>\n<p>Ich bin mir nicht sicher, ob die Beobachtung richtig ist, dass die Jahre nach Schulende und die Entscheidung f\u00fcr eine Berufswahl f\u00fcr viele junge M\u00e4dchen eine Zeit grosser Anspannung, Unsicherheit und Zweifel darstellt, die auch zu depressiven Stimmungen f\u00fchren kann, besonders, wenn man sich als Frau noch nicht erlebt hat. Da mir damals der Wunsch zum Besuch der Dolmetscherschule in Genf, aus angeblich finanziellen Gr\u00fcnden nicht erf\u00fcllt wurde, w\u00e4hrend Br\u00fcderchen Wanja in Paris studieren konnte, schrieb ich mich f\u00fcr zwei Semester bei den Phil-Einsern an der Universit\u00e4t Basel ein.<\/p>\n<p>Ich tat das nur mit halbem Herzen, meiner unterschiedlichen Veranlagungen und Interessen bewusst, die mir ebenso k\u00fcnstlerische wie intellektuelle M\u00f6glichkeiten vorspiegelten, f\u00fcr welche mir aber die Vorbilder fehlten. Als mich die mit meinen Eltern befreundete Professorin Elisaweta Eduardowna als uninteressierte Studentin verpetzte, verliess ich entt\u00e0uscht die Uni entt\u00e4uscht.<\/p>\n<p>Nach ein paar Versuchen beim Aktzeichnen auf Anraten meiner Mutter und einer kurzen \u00dcbersetzerstelle \u201ezum Geld verdienen&#8220; landete ich dann zwar sehr verliebt, aber ziemlich unvermittelt in den Armen des lebenslustigen Jurastudenten Lukas Burckhardt.<\/p>\n<p>Wir heirateten mit dem v\u00e4terlichen Segen, da Papa als Emigrant der russischen Revolution und ebenso mittellos auch als Doktorand geheiratet hatte. Ich war jetzt 21, Lukas 24 Jahre alt, jung genug, um zusammen zu wachsen und miteinander erwachsen zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich war zehn Jahre alt, als wir unser Kleinbasler Miethaus verliessen und in Arlesheim das eigentliche Elternhaus meiner Jugend bezogen. Mein Vater hatte als vision\u00e4rer Lebensk\u00fcnstler ein grosses Landst\u00fcck mit einem Quadratmeterpreis von sieben Franken (!) erworben und mit Hilfe des von uns Kindern \u201e\u00c4rnschtli&#8220; genannten Architekten Ernst Egeler dessen erstes Hausprojekt verwirklicht. 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